Wecke deine Lebensfreude

Wecke deine Lebensfreude

Der inspirierende Life-Coaching-Podcast von und mit Maja Günther

Verzeihen lernen, um die Liebe wachsen zu lassen

Verzeihen lernen, um die Liebe wachsen zu lassen

In dieser Folge geht es um das Thema Verzeihen. Wie können wir verzeihen, obwohl wir uns verletzt fühlen von unserer Partnerin oder unserem Partner. Was bringt es uns, zu verzeihen, wann ist es besser nachzugeben, als zu verharren? Was bedeutet das für uns selbst und was gewinnen wir dabei?
Wenn uns das Verzeihen nicht gelingt, dann leiden wir. Das kann sogar körperlich werden. Jede Verletzung, die länger andauert, führt zu Stress und der kann auf Dauer die Gesundheit belasten. Deshalb ist es so wichtig, zu verzeihen. Es ist nicht nur entlastend, sondern auch wichtig für das eigene Seelenheil und oft steht uns lediglich unser Stolz im Weg.
Nur weil die Situation verletzend und ungut war, muss nicht zwangsläufig die ganze Beziehung schlecht sein.
Ich gebe dir einige Tipps an die Hand, wie dir das Verzeihen in der Partnerschaft besser gelingen kann. Verzeihen ist ein Prozess. Er braucht Zeit und innere Bereitschaft.

Die zwei Seiten von Besitz

In dieser Podcastfolge geht es darum, das Bewusstsein zu schärfen für das was wir besitzen und das, was wir brauchen. Es geht um die Frage, was uns Besitz bringt und wie er uns auch binden kann. Sind wir wirklich freier, wenn wir alles haben? Oder ist manchmal weniger mehr? Wie sieht es mit dem Unterschied zwischen innerer und äußerer Freiheit aus?

Natürlich können die meisten Menschen sich nicht alles leisten, was sie gerne hätten. Besitz ist relativ. Der eine fühlt sich reich, wenn er ein Dach über dem Kopf hat, der andere, wenn er 15 Autos in der Garage hat. Dennoch ist es beim Besitz häufig so, dass alle, egal wie viel sie sich leisten können, gerne etwas besitzen würden, was sie nicht haben. Allein die Verhältnisse verschieben sich, je nachdem wie dick der Geldbeutel ist. Insofern gilt die Frage, ob Besitz uns freier leben lässt für jeden.

Ohne Schmerz keine Freude

In dieser Podcastfolge geht es um Kränkungen und wie wir sie überwinden können. Welchen Gewinn haben wir, wenn wir es schaffen, aus dem Kreislauf der schlechten Gefühle auszusteigen?

Glaube an dich und deine Fähigkeiten!

In dieser Podcastfolge geht es um Selbstwirksamkeit. Es geht um das Gefühl, selbst etwas erreichen zu können und sich seiner Fähigkeiten bewusst zu werden. Was kann uns motivieren, daran zu glauben, dass vieles möglich ist, von dem wir zunächst glauben, es sei nicht machbar? Natürlich ist das Leben kein Wunschkonzert, indem alles möglich ist. Wenn wir unheilbar erkranken, können wir nicht allein dadurch gesund werden, dass wir es uns wünschen. Wir können auch nicht Millionär werden, nur weil wir daran glauben. Dennoch können wir unserem Lebensweg eine neue Richtung geben, wenn wir an uns und unsere Fähigkeiten glauben. Wir können Hürden überwinden und vielleicht sogar die ein oder andere Grenze sprengen.

Deine Werte, dein Leben

In dieser Podcastfolge geht es darum, ein Bewusstsein zu schaffen für das, was dir wirklich wichtig ist. Was zählt für dich? Wie kannst du dich mehr danach richten und nach dem leben, was für dich wesentlich ist?

Wir alle leben nach bestimmten Werten. Wir empfinden unser Leben als sinnvoll, wenn wir möglichst viele unserer Werte auch umsetzen können. Dann sind wir motiviert und freuen uns auf den Tag. Im vollen Alltag können wir aber leicht das, was uns wichtig ist aus den Augen verlieren. Die Folge ist, dass wir gestresst werden, uns über viele Kleinigkeiten ärgern, unzufrieden und unmotiviert werden. Dann ist es gut, sich selbst mal wieder zu fragen, was wirklich wichtig ist.

Wo liegt dein Limit?

In dieser Podcastfolge geht es um eigene emotionale Grenzen. Wo liegen sie? Wann tut uns Abgrenzung gut? Wann sind unsere inneren Grenzen zu starr und stehen uns im Weg? Und wie können wir unsere Grenzen erweitern?
Wenn wir uns mit den eigenen Grenzen beschäftigen, schärft das unsere Wahrnehmung für uns selbst und für andere – und das wiederum hilft uns dabei, etwas zu verändern.

Gestalte dein Leben!

In dieser Podcastfolge geht es um Kreativität. Es geht darum, was es bedeutet kreativ zu sein und welche Vorteile es bringt. Wie können wir kreativ werden?

Manch einer hat eine falsche Vorstellung von sich selbst in Verbindung mit Kreativität. Häufig haben wir im Kopf, wenn wir nicht malen, musizieren oder basteln können, sind wir grundsätzlich keine kreativen Menschen. Kennst du das auch? Vielleicht hast du das als Kind erlebt oder gehört. Später denken wir, wenn wir keine begabten Köche sind, oder handwerkliche Fertigkeiten besitzen, sind wir keine kreativen Menschen. So kann ein völlig falsches Selbstbild entstehen. Wir stempeln uns als unkreativ ab, obwohl da Kreativität in uns schlummert, die einfach noch nicht den richtigen Kanal gefunden hat, sich im Außen zu zeigen.

Kreativität bedeutet nicht zwangsläufig, dass wir ein handwerkliches Ergebnis produzieren, oder ein physisches Produkt erschaffen. Sie kann sich auch im Alltag zeigen, in der Art und Weise, wie wir unser Leben gestalten, oder wie wir mit Menschen umgehen. Laut Definition ist Kreativität die Fähigkeit, etwas zu neu erschaffen. Auch die Art und Weise, wie wir beispielsweise unsere Beziehung gestalten, kann kreativ sein.

Zeit für dich – jeden Tag!

In dieser Podcastfolge geht es um die kleinen Auszeiten im Alltag. Es sind die Momente, in denen wir auftanken. Es sind Augenblicke, die wir ganz für uns haben, in denen wir unseren Bedürfnissen Aufmerksamkeit schenken oder einfach eine kleine Pause machen. Wenn wir bewusst solche kleinen Auszeiten in den Alltag integrieren, werden wir zufriedener. Fliehen wir deshalb vor dem Alltag, vor unseren Aufgaben und Verpflichtungen? Nein, wir richten nur den Fokus auf uns selbst, um wieder Kraft zu tanken und um wieder zu uns zu kommen. Das tut nicht nur uns gut, sondern auch den Menschen um uns herum. Wir begegnen ihnen nämlich nach den kleinen Auszeiten frischer, wertschätzender und ausgeglichener.

Mensch, ärgere dich nicht!

In dieser Folge geht es um die für uns und andere schwierigen Gefühle von Wut, Ärger und Aggression und darum, wie wir ihnen auf positiv Weise begegnen können. Wie gelingt es uns, alle Gefühle, die in uns erwachsen, anzuerkennen, auch wenn sie nicht immer schön oder angenehm sind? Wie können wir einen guten Umgang finden mit den unterschiedlichen Gefühlen? Und was können wir tun, um die Energie der Aggressionen abzubauen und so umzulenken, dass wir diese Energie für uns nutzen können?

Kennst du Situationen, in denen du eine Wut im Bauch mit dir herumträgst? Du bist auf alles und jeden wütend und diese Gefühle brechen immer wieder in Form von Sticheleien, ungehaltenem Tonfall oder extremem genervt sein aus dir heraus? Oder du stellst fest, dass du den Impuls hast, etwas runterzuschmeißen oder kaputt zu machen. Wenn Wut und Aggression in uns wachsen, werden wir ungehalten und haben uns weniger im Griff, in extremer Form, fehlt uns die Impulskontrolle.

Diese schwierigen Gefühle und ihre Ausbrüche sind weder für den Betroffenen selbst, noch für das Umfeld angenehm. Daher ist es wichtig, sie früh wahrzunehmen und einen guten Umgang mit ihnen zu lernen.

Helfen hilft!

In dieser Podcastfolge geht es Hilfsbereitschaft. Es geht also darum, anderen etwas zu geben, ohne eine Gegenleistung zu erwarten. Was bringt uns das? Und wie können wir erkennen, was der andere braucht und wo unsere eigenen Grenzen sind? Wenn wir anderen wirklich helfen wollen, dann sollten wir auch darauf achten, wie es uns dabei geht und was wir in der Lage sind zu geben.

Ist dir auch schon einmal – vielleicht in schwierigen Situationen – bewusst geworden, wie wertvoll es ist, Unterstützung zu bekommen? Und dir fällt in dem Moment auf, dass auch du das Bedürfnis hast andere zu unterstützen?
Vielleicht hast du aber auch einfach Lust für andere da zu sein, weil es guttut, helfen zu können.

Aus welchem Anlass du auch immer hilfsbereit sein möchtest, es hat nicht nur für den Anderen, sondern auch für dich Vorteile. Es ist schön zu sehen, wie es Menschen besser geht. Es tut gut, etwas bewirken zu können. Es ist ein schönes Gefühl, gebraucht zu werden, und es trägt dazu bei, dass wir uns in eine Gemeinschaft eingebunden und integriert werden. Manche Menschen sind einfach hilfsbereit, weil sie etwas zurückgeben wollen, was ihnen mal gegeben wurde. Egal, aus welchem Grund du dich entscheidest, anderen zu helfen, du bekommst schon allein durch das Geben selbst etwas geschenkt.