Wecke deine Lebensfreude

Wecke deine Lebensfreude

Der inspirierende Life-Coaching-Podcast von und mit Maja Günther

Finde deine Energietankstellen

Finde deine Energietankstellen

In dieser Podcastfolge geht es darum, wie wir energievoll in den Tag starten können. Woher bekommen wir Kraft und Schwung für all das, was vor uns liegt? Wie können wir uns motivieren, morgens aufzustehen und den Tag zu beginnen?

Vermutlich kennst du Zeiten, in denen es dir wirklich schwerfällt, in den Tag zu starten. Vielleicht fühlst du dich nicht richtig fit. Oder du hast schwierige oder unangenehme Aufgaben vor dir und keine Lust darauf. Manchmal liegt es auch daran, dass du keine Energiereserven mehr hast und deine Akkus aufgebraucht sind. Oder du fühlst dich deprimiert und hast keinen Antrieb.

Kleine Energietankstellen – 5 Tipps für einen kraftvollen Tag
In meinem Podcast möchte ich dir verschiedene kleine Tipps geben, die dir helfen, Energie für den Tag zu bekommen. Probiere sie aus und wähle diejenigen, die dir zusagen. Denn das, was uns persönlich liegt, hilft uns am meisten.

Mach dich nicht kleiner als du bist!

In dieser Folge geht es darum, wie du dich gibst. Wie viel zeigst du von dir? Was für ein Typ bist du – eher introvertiert oder extrovertiert? Wann bist du schüchtern und versteckst dich lieber?
Es ist im Leben nicht immer leicht, das richtige Maß für die eigene Sichtbarkeit zu finden. Jeder Mensch hat ein bestimmtes Gefühl für das, was er von sich zeigt. Jeder hat eine innere Grenze, was er von sich zeigen will und was nicht. Dieses Gefühl und diese Grenze liegen bei jedem woanders. Es gibt keine allgemein gültige Regel, ab wann wir zu introvertiert oder zu extrovertiert sind. Wir müssen die Balance zwischen Schüchternheit und Exaltiertheit finden. Und wir sollten immer mal wieder unsere eigenen Grenzen überprüfen und uns über den Tellerrand hinauswagen.
Wie dir das gelingt, zeige ich dir anhand einer einfachen Übung.

Teilen für eine bessere Welt

In dieser Podcastfolge geht es ums Teilen. Was gewinnen wir, wenn wir teilen? Verbunden damit ist auch sich mitzuteilen. Wenn wir uns mitteilen, teilen wir zwangsläufig etwas mit unserem Gegenüber. Wir teilen unsere Haltung, unsere Einstellung und Ideen mit und so werden wir sichtbar für andere. Wenn wir uns mitteilen, können sie uns besser einschätzen und wissen, woran sie sind, wenn sie mit uns in Beziehung sind.

Warum das sich Mitteilen, gerade zwischen den Generationen so wichtig ist, zeige ich dir anhand des mir persönlich wichtigen Themas Klimaschutz. Und ich stelle dir eine kleine Übung vor, die dir hilft, dich besser mitzuteilen.

Genieße alles, was du tust!

In der heutigen Podcastfolge geht es um Genuss. Es geht nicht nur darum, sich auch mal was zu gönnen, sondern auch darum, das, was wir in unserem Alltag tun, so gut wie möglich zu genießen. Genießen können wir auf verschiedene Weise. Wir können uns Zeit nehmen und etwas machen, was wir sonst nicht tun, mit dem Ziel, es uns gut gehen zu lassen. Wir können aber auch lernen, die Dinge, die wir nicht von sich aus als Genuss betrachten, mit einem Genussaspekt zu versehen. Und wir können darauf achten, dass wir uns das Genießen auch erlauben und mit gutem Gewissen tun.

Um überhaupt genießen zu können, brauchst du eine gute Wahrnehmung gute Einstellung – vor allem dir selbst gegenüber. Wie du beides gewinnst, zeige ich dir anhand einiger Fragen zur Selbstreflexion.

Schritt für Schritt zu deinem Standpunkt

In dieser Folge geht es um die Fähigkeit sich nicht so schnell aus der Bahn werfen zu lassen. Wenn wir es schaffen, unseren eigenen Weg zu gehen, dann haben wir die Möglichkeit so zu leben, wie es für uns passt. Wir werden zufriedener und lassen uns nicht mehr so schnell aus der Ruhe bringen.

Dazu zeige ich dir eine einfache Übung mit deren Hilfe (ein paar Zetteln und einem Stift) du einfache und komplexe Situationen meistern sowie kleine und große Entscheidungen treffen kannst. Sie hilft dir, Schritt für Schritt deinen Standpunkt auszuloten, indem du Argumente von außen mit deinem Gefühl abgleichst.

Du wächst an deinem Leben

In dieser Folge geht es darum, wie unsere Erfahrungen uns helfen, uns weiterzuentwickeln. Jeden Tag lernen wir etwas dazu, auch wenn uns das nicht immer bewusst ist. Nicht umsonst wird die Weisheit dem Alter zugeschrieben und damit ist nicht nur das gesammelte Wissen gemeint, sondern auch die Erfahrungen des Lebens. Ich zeige dir, wie du mit einfachen Reflexionsfragen auch vermeintlich schwierigen, herausfordernden oder monotonen Lebensphasen etwas abgewinnen kannst und aus ihnen entscheidende Lehren für dich und über dich gewinnen kannst. So wirst du zur Expertin oder zum Experten für dich.

Vertraue deinem Gefühl – egal, was andere dazu sagen

In dieser Folge geht es darum, auf das eigene Gefühl zu vertrauen und nach den eigenen Bedürfnissen zu leben. Das bedeutet nicht, ohne Rücksicht auf andere ausschließlich sein eigenes Ding zu machen. Es bedeutet, sich selbst und die eigenen Fähigkeiten zu stärken, ohne die Hilfe anderer in Anspruch zu nehmen. Im Gegenteil: Wenn uns das gelingt, setzen wir automatisch Grenzen und lassen uns nicht von anderen Meinungen durcheinanderbringen.
Wer sagt eigentlich, dass die Meinung von anderen richtiger oder besser ist, als deine eigene? Du hast deine Erfahrungen und nur du hast ein Gefühl für das, was du brauchst. Aber wie kannst du deinem eigenen Gefühl vertrauen? Um das herauszufinden, ist es erst einmal notwendig, dir bewusst zu machen, dass deine Meinung immer gleich viel wert ist, wie die der anderen. Es ist normal, dass bestimmte Entscheidungen dich verunsichern. Dennoch bist du dein eigener Experte und du musst mit deiner Entscheidung leben.
Ich zeige dir eine Übung, die dir hilft darüber klar zu werden, was du selbst willst. Dabei geht es um die Werte in unterschiedlichen Lebensbereichen.

Was brauchst du wirklich, um Freude zu empfinden

In dieser Folge geht es darum, wie du jeden Tag ein bisschen besser machen kannst. Du kannst die Geschehnisse von außen nicht immer beeinflussen, aber du kannst aus deinem Tag das Beste herausholen und so einen kleinen aber wirksamen Beitrag zu deiner inneren Zufriedenheit leisten.
Ich stelle Dir ein kleines Gedankenspiel vor, dass du jeden Tag machen kannst, um herauszufinden, was im Leben wirklich wichtig ist und was du brauchst, um den heutigen Tag zum besten in deinem Leben werden zu lassen.

Neid ist ein Hinweis und Motor für Veränderung

In dieser Folge geht es um Neid. Worauf oder auf wen bist du neidisch? Was kannst du tun, um Gefühle von Neid und Missgunst zu überwinden und dich besser zu fühlen? Wie kann es dir gelingen, dein Selbstwertgefühl soweit aufzubauen, dass du niemanden mehr beneiden musst?
Ich zeige dir, warum und wie Neid entsteht, und gebe dir Fragen zum Selbstcheck an die Hand, mit der du konkret einen "Neid-Anfall" überwinden kannst. Dazu erzähle ich dir eine sehr persönliche Fallgeschichte zum Thema Neid.

Gelassen im Kontakt sein

In dieser Folge geht es um den Umgang mit schwierigen Menschen. Was können wir für uns tun, wenn wir mit dem Verhalten von anderen nicht einverstanden sind? Wie können wir gelassen und emotional stabil bleiben?

Andere Menschen verhalten sich nicht immer so, dass wir ihr Verhalten verstehen oder gutheißen. Wir würden sie uns gerne manchmal anders wünschen. Aus diesem Wunsch kann schnell der Versuch werden, die anderen zu verändern. Dann leisten wir Überzeugungsarbeit, dass für sie ein anderes Verhalten in der Situation viel besser wäre, weil sie sich aus unserer Sicht falsch verhalten würden. Wir investieren dabei viel Kraft und Zeit, um die andere Person auf einen anderen Weg zu bringen. Und wir sind enttäuscht, wenn sie sich nicht ändern. Dann werden wir vielleicht wütend und sind schlimmstenfalls sauer auf uns selbst, weil unsere Bemühungen nichts gebracht haben und wir keinen Weg der Verständigung mehr sehen.

Ich zeige dir einen Ausweg aus diesem Dilemma: In dem du einen Perspektiv-Wechsel vornimmst und dich zunächst auf dich selbst und deine Bedürfnisse konzentrierst, schaffst du es, auch dein Gegenüber in seiner Einzigartigkeit anzuerkennen und so sein zu lassen. Und du nimmst gleichzeitig wahr, wann deine Grenzen überschritten werden und du dich schützen musst.